Storefront
Theme, Hydrogen oder Headless, Performance, Content, Suche und Merchandising.
Sequator baut Shopify-Systeme für Händler und Produktteams, bei denen Storefront, Checkout, Apps, APIs und Betrieb sauber zusammenspielen müssen.
Der Unterschied liegt in der Architektur: Was bleibt im Theme, was wird App, was gehört in externe Systeme und welche Logik darf niemals im Checkout improvisiert werden?
Theme, Hydrogen oder Headless, Performance, Content, Suche und Merchandising.
Checkout Extensibility, Shopify Functions, Plus-Abläufe, Payments und Compliance.
Custom Apps, Admin-Abläufe, Polaris UI, Berechtigungen und App Bridge.
Admin API, Storefront API, Webhooks, Retry-Logik, Sync und Observability.
ERP, PIM, CRM, Warehouse, Support, Reporting und interne Tools.
Kundenspezifische Preise, Freigaben, Rollen, Einkaufslisten und ERP-Anbindung.
Markets, Steuern, Währungen, Kataloglogik und regionale Checkout-Regeln.
Abläufe, die kein Standard-App-Stack stabil abbildet.
Storefronts und Datenmigrationen, die Umsatz und Betrieb nicht gefährden dürfen.
Wenn eine wiederkehrende Geschäftsregel UI, Rechte und Datenhaltung braucht.
Nicht für Logik, die nur Darstellung betrifft.
Nicht, wenn ein externes System die Quelle der Wahrheit bleibt.
Nicht für dauerhafte Betriebslogik.
Wenn es um Darstellung, Content, Templates oder Storefront-Verhalten geht.
Nur, wenn Daten nicht systemübergreifend synchronisiert werden müssen.
Nicht, wenn Shopify die einzige Arbeitsoberfläche sein soll.
Nicht, wenn keine Storefront-Änderung nötig ist.
Wenn ERP, PIM, CRM oder Warehouse die eigentliche Geschäftslogik tragen.
Schick Store, App-Liste und Integrationen. Wir sagen, wo das System bricht.